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28.03.2018, 12:26 Uhr | Dr. Gerald Otto
Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast besucht Goldschmaus Gruppe
Die Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Barbara Otte-Kinast war am 26. März 2018 Gast der Goldschmaus Gruppe und tauschte sich über aktuelle Themen der Fleischerzeugung und Landwirtschaft aus.
                            
Zusammen mit der Bundestagsabgeordneten Silvia Breher und dem Landtagsabgeordneten Karl-Heinz Bley besichtigte Otte-Kinast die Schlachtung und das Gefrierlager am Standort in Garrel, wo man von Geschäftsführer Josef Hempen empfangen und durch das Unternehmen geführt wurde. Teil des Weges war die 2016 fertiggestellte Brücke, die seither beide Produktionsbereiche über die Industriestraße hinweg verbindet. „Wir können unsere Waren jetzt ohne Zwischenstopp einfrieren und konnten die Effizienz deutlich steigern“, erläuterte Hempen. 
Nach der Besichtigung der modernen Produktionsstätte stand ein inhaltlicher Austausch auf dem Programm. Neben Geschäftsführer Hempen, MdB Breher und MdL Bley waren bei dem Termin auch der Landrat des Landkreises Cloppenburg Johann Wimberg, der Bürgermeister der Gemeinde Garrel Andreas Bartels und verschiedene Vertreter aus Wirtschaft und Verbänden mit vor Ort. Diskutiert wurden unter anderem die Themen Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Landwirtschaft, Lösungsmöglichkeiten im Hinblick auf Nährstoffüberschüsse sowie Änderungen und Anforderungen im Bereich Tierschutz.

Geschäftsführer Hempen freute sich über den Besuch der Ministerin und betonte: „Der Dialog ist ein wichtiger Schritt zum Erhalt der niedersächsischen Tierhaltung. Regionalität ist gefragt und wir wollen auch in Zukunft hochwertige Lebensmittel in dieser Region erzeugen!“

Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast zeigte sich bei ihrem Besuch beeindruckt von dem Verbundsystem der Goldschmaus Gruppe. „Die hier handelnden Akteure sind mit guten Lösungsansätzen auf die anstehenden Herausforderungen vorbereitet. Jetzt ist Zeit für Entscheidungen und die Politik gefragt. Daher bin ich froh, dass ich heute viele Themenfelder mit den Praktikern der Branche beraten konnte“, so die Ministerin. 

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